Vexille
Mit deutscher Synchronisation. Action, Sci-Fi, Militär.
Kurz nach dem Jahr 2060 hat die Robotik einen solchen Fortschritt erreicht, dass in der Bevölkerung zahlreiche laute Bedenken geäußert werden. Als die Ablehnung letztendlich zu groß wurde, bremsen die Vereinten Nation die Sache aus, indem sie weitere Forschung und Entwicklung kurzerhand verbieten. Weil unter anderem Daiwa Heavy Industries, der Vorreiter-Konzern schlechthin, seinen Sitz im Land hat, protestiert Japan – jedoch vergeblich: Das Verbot tritt schon bald in Kraft. Japan beschließt, sich aus der Weltpolitik komplett zurückzuziehen, und geht sogar so weit, sämtliche Ausländer des Landes zu verweisen und weitere Immigration vollständig zu unterbinden. Dank eines speziellen Energiefelds wird Japan von jeglicher Kommunikation – auch solcher via Satellit – abgeschnitten; nur Handelsgüter und Diplomaten passieren noch die Landesgrenzen. Zehn Jahre später versucht SWORD, eine Sondereinheit der US Navy, einen japanischen Diplomaten festzusetzen und bemerkt dabei, dass eines seiner Beine aus sonderbarem Metall besteht – und ohne gravierende Konsequenzen vom Diplomaten zurückgelassen werden konnte. Die Schlussfolgerung: Japan hat sich in diesen Jahren kein bisschen an das Verbot gehalten. SWORD beschließt, Japan ungenehmigt zu infiltrieren, um das Ausmaß der Angelegenheit beurteilen zu können. Doch der Versuch geht gründlich schief: Bis auf die Agentin Vexille werden alle anderen Mitglieder durch Sicherheitskräfte gefangen genommen und gleich getötet. Vexille hingegen macht Bekanntschaft mit einer rebellischen Fraktion und lernt, dass die gesamte Entwicklung katastrophale Folgen für das Land hatte – und in der Zukunft womöglich für die gesamte Welt …