Lupin III: Farewell to Nostradamus
Mit deutscher Synchronisation. Abenteuer, Comedy, Shounen.
Wann verläuft für den berühmten Dieb Arsène Lupin III mal etwas nach Plan? In »Lupin III: Farewell to Nostradamus« jedenfalls nicht, denn kaum haben er und Daisuke Jigen einen ungemein wertvollen Diamanten in die Finger bekommen, ist ihnen auch schon wieder ihr alter Bekannter Inspektor Zenigata auf den Fersen. Zwar entkommen die beiden ihrem Verfolger mittels Flugzeug, aber das ist auch der Auftakt zu einer Reihe von Rückschlägen und noch schlimmeren Vorfällen. Erst wird Arsène die Puppe, die als Versteck für den Diamanten dient, vom aufmüpfigen Mädchen Julia gestohlen, nur damit die Puppe in den Händen von Fujiko Mine landet. Als wär das nicht genug, wird das Flugzeug auch noch von Attentäter entführt. Als sich deren Bombe allerdings scheinbar von selbst aktiviert, gelingt es den Passagieren, zurückzuschlagen und letztendlich zu entkommen. Julia wird hingegen von einer weiteren Gruppe Unbekannter entführt. Arsène erfährt, dass sie die Tochter eines Präsidentschaftskandidaten der USA ist, dass die Entführer zur mittlerweile berüchtigten Nostradamus-Sekte gehören und dass deren Oberhaupt die Entführung dank eines Buches voller Prophezeiungen vorhergesagt hat. Das Buch ist allerdings eine Täuschung, denn das echte liegt gut gesichert an einem anderen Platz. Es beginnt ein Wettrennen zwischen Arsènes Gruppe und den Schergen der Sekte.