Das Ende aller Tage

Mit deutscher Synchronisation. Drama, Militär, Politik.

Im Jahr 198X sind die Amerikaner damit beschäftigt, ihr ASAT-Programm, einen Raketenabwehrschirm, durch Lasersatelliten weiterzuentwickeln. Die Tests verlaufen erfolgreich, doch der Kreml fühlt sich durch dieses Projekt bedroht und entführt den Chefwissenschaftler mit einem Atom-U-Boot, um einen eigenen Raketenabwehrschirm entwickeln zu können. Um das zu verhindern, greifen die US-Militärs zu ihrer letzten Waffe – und versenken das Atom-U-Boot mitsamt dem Wissenschaftler an Bord mit einem Nuklear-Torpedo. Von diesem Punkt an verschärfen sich die Spannungen zwischen dem Warschauer Pakt und der NATO ständig und es kommt zu Truppenaufmärschen an der innerdeutschen Grenze. Ein überlaufender sowjetischer Bomberpilot, der mit einem supermodernen Bomber auf einem westdeutschen Stützpunkt Asyl sucht, lässt die Lage eskalieren. Um ihre Technologie zu bewahren und in Erinnerung an den amerikanischen Atomwaffeneinsatz, bombardieren die Sowjets den Stützpunkt und zerstören den übergelaufenen Bomber mit Spezialeinheiten. Doch zwei Tornado-Bomber können noch rechtzeitig starten und greifen als Vergeltung einen ostdeutschen Luftstützpunkt an – der Krieg zwischen den Warschauer-Pakt-Streitkräften und der NATO bricht aus. Als während den Kämpfen ein verzweifelter britischer Soldat ungenehmigt eine Lenkwaffe mit Atomsprengkopf auf die sowjetischen Panzerspitzen abschießt und ein havariertes sowjetisches Atomraketen-U-Boot aufgrund eines Missverständnisses ICBMs auf Amerika feuert, öffnet sich buchstäblich die Büchse der Pandora. Die Machtzentralen im Kreml und in Washington geraten in einen nuklearen Strudel des Wahnsinns, der die gesamte Menschheit in den Untergang zu reißen droht …

Im Kalender ansehen